Sie finden laufend aktualisiert im unteren Bereich dieser Seite die erarbeiteten Lösungen betreffend den einzelnen Quartieren, Arealen und möglichen Verkehrsplanungen.

Weniger Autoverkehr in den Quartieren, mehr Platz fürs Gewerbe auf den Strassen, mehr Grünraum, Hochhäuser (Verdichtung) an den geeigneten Orten, unterirdische Parkings, ……

Wie können wir das erreichen?

Wir müssen ein Gesamtkonzept erarbeiten im Sinne der ganzen Region Basel anstatt ein Flickwerk zugunsten Weniger. Wir brauchen eine Verkehrsplanung über alle Verkehrsmittel innerhalb der ganzen Region, die von der Bevölkerung verstanden wird und laufend weiterentwickelt werden kann. Parallel muss bestimmt werden, in welchen Gebieten Wohnen, Büro, Gewerbe, Industrie und Logistik am sinnvollsten sind.   

Wie vorgehen?

In unseren Blog zeigen wir laufend Fehlplanungen in den Verkehrs- und Arealplanungen auf und erarbeiten Lösungen in Form von Bausteinen, welch wir zu einem Gesamtkonzept zusammenfügen.

Sie möchten sich an der Diskussion beteiligen und Ihre Ideen einbringen?

Wir bitten Sie deshalb unseren Blog, unsere Facebook- und Twitter-Seite zu abonnieren und unsere Vorschläge zu kommentieren. Gerne können Sie uns auch Ihre Anregungen via Kontakt-Formular senden.

Gesamtkonzept

Baustein 1: Einfacher S-Bahnausbau sofort umsetzen

Unter der Rubrik S-Bahn zeigen wir mit vier Kurzfilmen auf, wie man auf den vorhandenen Geleisen durch kürzere Taktabstände und ohne grossen Neubau-Aufwand das S-Bahn-System stark verbessern kann. Neu zu realisieren sind die S-Bahn-Stationen Morgartenring/Allschwil, Roche Solitude, Wolf und allenfalls Euroairport. Elsässerbahn zu überdachen.

Durch die Aufwertung der S-Bahn wird den Pendlern eine gute Alternative zum Auto geboten und der Verkehr in der Stadt und den Quartieren wird sich reduzieren.

Baustein 2: Arealentwicklung und Verkehrsplanung aufeinander abstimmen

In der Rubrik Areale beurteilen wir die beabsichtigten Planungen in den grossen Entwicklungsgebieten und machen alternative Vorschläge. Dabei nehmen wir eine Vogelperspektive ein und zeigen im Rahmen einer Gesamtschau welche Gebiete wir für Wohnen, Büro, Gewerbe, Industrie und Logistik geeignet halten. Dabei sind die Erreichbarkeit mit der S-Bahn und der schnelle Anschluss an das interessante Entwicklungsgebiet Wolf wichtige Kriterien.

Durch die Verschrenkung von Arealentwicklung und Verkehrsplanung sprich durch eine Immobilienentwicklung insbesondere entlang der S-Bahn werden die Pendlerzeiten mit dem öffentlichen Verkehr noch attraktiver. Durch ein kooperatives Modell zwischen dem Kanton BS und BL kann insbesondere das Wolf-Areal sehr dicht besiedelt werden, wodurch die Pendlerzeiten mit dem öffentlichen Verkehr nochmals verkürzt werden.

Baustein 3: Magnetbahn und grosse Park&Ride mit autonomem Parkieren

Im Rahmen des Films „Basel 2030“ zeigen wir auf wie die Erreichbarkeit des Wolf-Areals und weiterer Entwicklungsgebiete im Kanton Basel-Stadt und angrenzenden Gemeinden weiter erhöht werden kann. Wir schlagen eine Light Railway Bahn vor – z.B. eine Magnetbahn – welche das Wolf-Areal und die Entwicklungsgebiete mit grossen Park&Rides verbindet. Dabei könnten neue Technologien wie autonomes Parkieren oder zu einem viel späteren Zeitpunkt auch autonome Busse zum Einsatz kommen. Zudem kann von S-Bahn, Tram und Bus an zahlreichen Verknüpfungspunkten auf die Magnetbahn umgestiegen werden.

Durch die Magnetbahn werden die Pendlerzeiten mit dem öffentlichen Verkehr noch attraktiver. Je nach Anzahl und Grösse der Park&Rides und abhängig vom Mobilitätskonzept sprich der Anzahl Parkplätze insbesondere in den Entwicklungsgebieten, könnte beim Autobahnausbau eingespart werden.

2 Kommentare zu „Gesamtüberblick

  1. Baustein Metro
    Zum Beispiel zur Entlastung von: gewissen Tramlinien, dem Stadtzentrum, zur Schaffung von sicheren Strassen mit mehr Platz für Stadtgrün/Velos und für eine leistungsstarke Erschliessung der Agglomeration (Allschwil, Birsfelden, Riehen und Laufental)
    Gibt es dazu Gedanken, welche der Region einen Schub und Innovation geben?

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  2. Interessante Gedanke mit guten Lösungsansätzen. Das Problem ist: Bis in Basel alle am gleichen Strang ziehen, vergehen Jahrzehnte. Liegt wohl an den vielen Interessen und der Mentalität. Und so reden wir noch in hundert Jahren über Dinge, die schon immer Wunschdenken waren

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