Digitalisierung Bahn 2: Innovative neue Möglichkeiten

Die Bahnindustrie war wegen hohen Sicherheitsanforderungen bisher noch nicht so innovativ wie die Telekommunikationsindustrie. Dank der Digitalisierung kann man die Bahn noch wettbewerbsfähiger und sicherer machen. Der technische Fortschritt durch die Digitalisierung ermöglicht einerseits die Einführung des Zugleit- und Sicherungssystem ETCS Level 3 und andererseits können die Züge autonom fahren, was unter dem Begriff ATO … Digitalisierung Bahn 2: Innovative neue Möglichkeiten weiterlesen

Digitalisierung Bahn 1: Unser Expertenteam

Nachdem wir bereits ausführlich Möglichkeiten für einen einfachen S-Bahnausbau auf dem bestehenden Netz - auf Basis des Fahrplan CH+ der Firma Otimon GmbH - aufgezeigt haben, möchten wir im Rahmen einer Serie von Blogbeiträgen das Potential der Digitalisierung für die Bahn allgemein und insbesondere für die Region Basel diskutieren. Unser Appell an die Politik: Nicht … Digitalisierung Bahn 1: Unser Expertenteam weiterlesen

PLANBASEL-Vorschlag im Grossrat

In Zusammenarbeit mit Grossrat Alexander Gröflin haben wir einen Anzug betreffend einem einfachen S-Bahnausbau und einer koordinierten Raum- und Verkehrsplanung verfasst. Dieser wird voraussichtlich am 9. September 2020 im Grossrat besprochen. Es freut uns ausserordentlich, dass auch Grossrat Jörg Vitelli den Anzug unterschrieben hat. Im Vorfeld der Sitzung werden wir konkretere Vorschläge präsentieren.

Der Unsinn setzt sich fort auf dem Stöcklin Areal: Wohnen/Büro trotz Büroleerstand

Auch auf dem Stöcklin Areal – der abgewählte Basler Baudirektor Dr. Stutz genannt "Schattenbaudirektor" ist im Verwaltungsrat der Stöcklin Logistik AG – entstehen zwei Hektaren Büro als Lärmriegel für zwei Hektaren Wohnen entlang der stark befahrenen Strasse. Die Behauptung, dass neue Wohnungen automatisch zu mehr Arbeitsplätzen am gleichen Ort führen, klingt zwar plausibel, aber kann … Der Unsinn setzt sich fort auf dem Stöcklin Areal: Wohnen/Büro trotz Büroleerstand weiterlesen

In der Betonwüste subventionieren teure Wohnungen leere Büros: Quantität statt Qualität mittels Hochhaus-Wahnsinn

In Aesch Nord hat man seit 2016 die Absicht, Hochhäuser mit einer Höhe von 40 bis 50 m zu bauen, welche im unteren Bereich Platz für grosse Büroflächen/Industrie 4.0 bieten und im oberen Bereich Wohnungen beherbergen. Im Jahr 2016 präsentieren Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger und Arealentwickler Fankhauser die 40m bis 50m hohen Hochhäuser für Industrie 4.0/Büro/Wohnen … In der Betonwüste subventionieren teure Wohnungen leere Büros: Quantität statt Qualität mittels Hochhaus-Wahnsinn weiterlesen